Széchenyi-Bad im Stadtwäldchen, Budapest

Es ist Samstag Morgen, etwa elf Uhr und die Sonne scheint. Die Bäume sind herbstlich bunt.
Trotz des Namens ist das Stadtwäldchen eher ein Park und kein Wald, ähnlich wie im Londoner Hyde-Park besteht es aus Wiesen mit Bäumen dazwischen. Mittendrin liegt das Széchenyi-Bad mit der eindrucksvollen Fassade, aber ich gehe in die andere Richtung, da schimmert ein Teich mit Enten darauf. Links ist eine Brücke, darüber führt die Hauptverkehrsstraße und dahinter geht der See zwar noch weiter, aber da ist das Wasser abgelassen. Nordöstlich des Teiches ist ein großer Spielplatz. Dahinter ist der Zoo, vor dem Eingang haben fliegende Händler Position bezogen: es gibt Luftbalons, Brezeln und alles mögliche Billigspielzeug.