Morgengrauen in Albanien: zu neuen Ufern

Im leichten Nieselregen zur Bushaltestelle. Später dann Pladderregen über dem Meer. Immer noch Pladderregen beim Umsteigen in den Bummelzug. Der nächste Bummelzug fährt uns buchstäblich vor der Nase weg. Zeit für einen Cappuccino im Bahnhofscafé. Der Regen ist schon fast weg.
Im Laufe der weiteren Fahrt klart es auf und in der großen Stadt scheint schon die Sonne. Palmen und blauer Himmel an der Hafenpromenade. Mächtige Mauern, eindrucksvolle Kirchen, verwinkelte Altstadtgassen.
Pasta im Straßencafé, da ziehen wieder Wolken auf. Beim Eis auf dem Flanierboulevard tröpfelt es. Am Bahnhof schüttet es aus Eimern. Auch noch während der Taxifahrt zum Hafen.
Check In, Kontrolle hier, Kontrolle dort, dann endlich auf den Dampfer. Die Kabine ist eng und ein bisschen müffelig und nachts schaukelt der Kahn ganz ordentlich.
Im Morgengrauen ist Land in Sicht.

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